Zunftzeichen Zimmerer

Zunftzeichen Zimmerer

Zunftzeichen Tischler Schreiner

Zunftzeichen Schreiner

 

 

 

Wen brauche ich denn jetzt für mein Projekt? Den Schreiner den, Tischler oder den Zimmerer?

Holz wurde vom Menschen schon früh als Werkstoff für Wohnungen, Werkzeuge und Möbel verwendet. Im Handwerk haben sich vor allem Tischler, Schreiner und Zimmerer auf die Arbeit mit Holz spezialisiert. Doch wo genau liegen eigentlich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Berufen?

 

Kurze Geschichte des Zimmererhandwerks

Die ersten Wohnanlagen der Menschen waren Erdhöhlen, Baumnester, Laub-, Rinden- und Holzhütten, Flechtwerke und Pfahlbauten. Holz, der von der  Natur angebotene Rohstoff, gab entsprechend bearbeitet, dem Menschen Schutz gegen Wettereinflüsse wie Regen, Schnee oder Kälte, und bot Schutz vor Gefahren durch wilde Tiere und feindliche Menschen. Schon 950 v. Chr wurden die Zimmerleute erwähnt. Der Zimmerer wurde dabei beschrieben als Mann der das „Haus“ erbaut. Der erste bekannteste Holzbau, ist die aus Tannenholz gezimmerte Arche Noah. Im neuen Testament wird zudem vom hl. Josef, der Zimmermann von Beruf war berichtet und er gilt bis heute als Schutzpatron der Zimmerleute. Julius Cäsar erwähnte sogar in einem Bericht über den Gallischen Krieg eine von Zimmerleuten pioniermäßige Behelfsbrücke über den Rhein, die seinen Angaben zufolge in nur zehn Tagen fertiggestellt wurde. Im Mittelalter übernahmen die Ausbildung der Zimmerer die Bauschulen der Klöster, Fürsten-, Herren- und Fronhöfe sowie Bauhütten. So wurden schon die an den Sakralbauten des späten Mittelalters tätigen Bauleute genannt. Wohl aus diesen Zusammenschlüssen entwickelten sich später die Zünfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Zeit waren für jegliche Holzarbeiten nur die Zimmerer zuständig. Erst im 12. Jahrhundert findet man im süddeutschen Raum die ersten urkundlichen Erwähnungen eines Berufes namens „Schreyner“. Der Begriff „Schreyn“ bedeutet so viel wie Truhe, Sarg, Schrank und spiegelt somit auch die damaligen Hauptprodukte des Schreiners wider. Im 13. Jahrhundert bildeten sich dann die ersten Schreinerzünfte und manifestierten so die Spaltung zwischen den beiden Berufsbildern Zimmerer und Schreiner. Bei der Trennung wurde festgelegt, dass Zimmerer die ortsgebundenen Gegenstände aus Holz herstellen und Schreiner die beweglichen. Es dauerte längere Zeit, bis sich der Beruf des Schreiners eindeutig von dem des Zimmermannes unterschied. Den Zimmerleuten oblag es, die Häuser zu bauen, während der Schreiner zuständig war für die Zutaten zu den Häusern: also Türen, Fensterrahmen und auch Wandkisten und Zimmermöbel wie Tische, Bänke und Betten. Durch die Herausbildung von Zünften und der Geheimhaltung besonders wichtiger und interessanter Arbeitstechniken wie Dachausmittlungen, Schiftungen oder Vergatterungen im Mittelalter wurde der Zimmermann in den Städten unentbehrlich. Vor allem Prestigebauten, wie Rathäuser oder Zunfthäuser mit ihren aufwändigen Dachformen, konnten von keinem Laien mehr ohne weiteres gebaut werden. Ein erfahrener Zimmermeister wurde verpflichtet. Dieser hütete seine Kunst und gab sie nur an einen auserwählten Zunftkollegen weiter. Selbst gegenüber seinen Gesellen blieb er vorsichtig. Wichtige Arbeiten wie das Aufschnüren des Daches auf dem Reißboden übernahm er daher selbst. Allgemein war den Zimmerleuten zunächst alles Leimwerk verboten. Arbeiten in Holz unter Anwendung von Leim und eine Bearbeitungen durch einen Holzhobel wurde nur den Schreinern zugestanden. Die Verbindung der Bauhölzer miteinander durfte von den Zimmerern nur in Holz, also mittels Pflock, Zahn oder Zapfen, nicht aber durch metallenen Nagel, Beschlag, Leim oder andern Verbindungsmitteln ausgeführt werden.

 

Tischler oder Schreiner?

Jetzt möchte ich aber auf eine der zentralen Fragestellungen dieses Artikels zurückkommen – der Unterschied zwischen Tischler und Schreinern.

Sollte man zum Beispiel lieber einen Tischler oder einen Schreiner damit beauftragen, einen Holztisch zu restaurieren? Sind das überhaupt unterschiedliche Berufsfelder? Grundsätzlich besteht kein Unterschied zwischen einem Tischler und einem Schreiner. Sowohl Tischlereien als auch Schreinereien bieten dieselben Dienstleistungen an und beide Handwerker haben die gleiche Ausbildung absolviert. Vergleicht man allein die Bezeichnung der beiden Berufe, liegt die Schlussfolgerung nahe. Schreiner bauen Schreine und Tischler bauen Tische. Im Prinzip ist es genau so – nur hatte der Tisch früher noch keine vier Beine und war noch nicht in der heutigen Form entwickelt. Zu damaliger Zeit bestand kein Unterschied zwischen Tisch und Kiste – der Tisch war also eine Kiste. Im nördlichen deutschsprachigen Raum sagte man zu einer Kiste „Tisch“ und im Südwesten war die Kiste ein „Schrein“. In anderen Gegenden wurde auch der Begriff Kiste verwendet. Daher gab es damals auch sogenannte „Kistler/ Kistner“, die ebenfalls zur Berufsgruppe der Tischler und Schreiner gehörten. Der Tischler oder Schreiner ist also der gleiche Beruf, da sich damals eine Kiste nicht von einem Tisch unterscheiden ließ. Einen Unterschied zwischen Tischler und Schreiner gibt es also grundsätzlich nicht. Das Berufsfeld ist identisch. Die offizielle Berufsbezeichnung gemäß der Handwerksordnung lautet allerdings Tischler. Letztendlich, kommt es bei der Frage, ob man einen Tischler oder einen Schreiner engagieren muss, darauf an, wo man sich befindet. Denn der einzige Unterschied zwischen Tischler und Schreiner ist letztendlich die Berufsbezeichnung und diese ist regional unterschiedlich stark verbreitet. Welcher Begriff gebraucht wird, hängt daher vor allem von der Sprachregion ab:

  • Im Süden von Deutschland, also in Bayern und Baden-Württemberg, spricht man meist vom Schreiner.
  • Auch im Ruhrgebiet, in Hessen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland ist „Schreiner“ die gängige Bezeichnung.
  • In Nord-, West-, und Ostdeutschland hingegen wird meist vom Tischler gesprochen.
  • In Österreich und Südtirol wird ebenfalls der Begriff Tischler genutzt.

Je nachdem, wo man ist, hat man also mehr Erfolg, wenn man gezielt einen Schreiner oder einen Tischler sucht. Auch, wenn es keinen Unterschied zwischen den beiden Berufen gibt.

Zu den Aufgabenfeldern der Tischler/Schreiner gehört:

  • Planung und Herstellung von Möbeln, Türen, Fenstern, Verkleidungen etc. aus Holz im Innenbereich
  • Reparatur und Restaurierung von Möbeln aus Holz
  • Montage von Bauteilen im Innenbereich

 

Was übernimmt nun der Zimmerer?

Der Neubau hochmoderner Holzhäuser, die alle Bauherrenwünsche nach zukunftsorientiertem Wohnen erfüllen, ist nur einer von vielen Tätigkeitsbereichen des Zimmerers. Holz zählt inzwischen zu den beliebtesten Werkstoffen im Baugewerbe, daher kommen Holzkonstruktionen an vielen Stellen zum Einsatz.

Holzbauteile vorab errichten

Meist beginnt die Arbeit des Zimmerers noch in der Zimmerei. Auf der Grundlage von CAD-Bauzeichnungen und Skizzen werden Holzbauteile- und Holzkonstruktionen im Betrieb mithilfe der verschiedensten Gerätschaften vorgefertigt. Aus rohen Holzbalken entstehen dann funktionale Bauteile, die ihren Einsatz beispielsweise bei Dachstühlen, Holzhäusern oder auch Fassadenverkleidungen und kleineren Bauteile wie Gauben, Dachfenstern, Treppen, Balkone oder Terrassen finden.

Montage

Auf der Baustelle selbst ist der Zimmerer dann für die Montage der zuvor angefertigten Holzelemente zuständig. Hier arbeiten die Zimmerleute mit verschiedenen Montagewerkzeugen.

Modernisierung und Umbau

Neben der Anfertigung von Holzkonstruktionen zählt auch die Instandhaltung und Erneuerung von Holzbauteilen zum Aufgabengebiet von Zimmerleuten. Holz gilt zwar als langlebiger Werkstoff, doch auch bei guter Pflege müssen Holzbauteile nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden. Bei der energetischen Modernisierungen wird zudem auch der Einbau von Dämmstoffen, beispielsweise bei der Dachdämmung, der obersten Geschossdecke oder der Dämmung der Hausfassade, mitunter vom Zimmerer vorgenommen.

Traditionshandwerk für moderne Holzhäuser

Wer ein Holzhaus sein Eigen nennen möchte, ist beim Zimmerer ebenfalls an der richtigen Adresse. Egal, ob ein modernes Holzhaus, uriges Blockhaus oder ein Schwedenhaus – der Zimmerer fertigt die Holzbauteile vor und setzt sie in kürzester Zeit zu einem vollständigen Holzhaus zusammen.

Weitere Informationen über den umfangreichen Tätigkeitsbereich können Sie direkt auf der Webseitehttps://www.schmidt-zimmerei.de erfahren.

Das Richtfest

Neben ihrer vielfältigen Arbeit mit den verschiedensten Holzkonstruktionen, sind Zimmerleute vor allem auch für die Tradition des Richtfestes bekannt. Sobald der Rohbau steht und die Zimmerleute den Dachstuhl konstruiert haben, feiern die Handwerker gemeinsam mit den Bauherren das Richtfest. Es wird direkt auf der Baustelle gefeiert. Der Tradition nach wird ein Richtkranz oder -baum am Dach angebracht und der Zimmerer hält einen Richtspruch. Er ehrt damit die beteiligten Handwerker, Planer und Bauherren. Im Anschluss wird das neue Haus „geweiht“, indem er ein Glas vom Dach wirft. Zerschellt das Glas, wird das als gutes Omen für das neue Haus gedeutet. Für mehr Informationen lesen Sie den Blogbeitrag auf https://www.schmidt-zimmerei.de/richtfest/

 

Fazit

Sowohl ein Zimmerer als auch Tischler/Schreiner sind also Spezialisten für den Werkstoff Holz. Bei der Herstellung von Bauteilen gibt es Überschneidungen zwischen diesen beiden Handwerksberufen. Treppen beispielsweise bauen sowohl Tischler/Schreiner als auch Zimmerer. Wer ein Möbelstück aus Holz restaurieren, Möbel auf Maß anfertigen, neue Türen oder Holzböden im Innenbereich seines Hauses einbauen lassen möchte, engagiert je nach Land und Region einen Schreiner/Tischler. Zur Sanierung oder Erstellung einer Holzkonstruktion, für den Bau eines Holzhauses oder zur energetischen Sanierung wird ein Zimmerer beauftragt. Und in allen Bereichen, wo Statik von Bedeutung ist, wenden sich Auftraggeber ebenfalls an einen Zimmermann.

 

 

21 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Schreinern. Ein Freund arbeitet in einer Möbelschreinerei. Endlich weiß ich, dass grundsätzlich kein Unterschied zwischen einem Tischler und einem Schreiner besteht.

  2. Mir war gar nicht bewusst, wann man Tischlerei oder Schreinerei sagen würde. Dass sich das je nach Sprachgebrauch der Region richtet, ist interessant. Mein Cousin möchte auch gern Tischler werden, bin gespannt, ob er das bereits weiß.

  3. Ich bin Tischler. Ich kannte allerdings den genauen Unterschied zwischen mir und einem Schreiner nicht. Danke, dass das eine der zentralen Fragestellungen in diesem Beitrag war.

  4. Dieser Beitrag zeigt gut die Unterschiede der holzverarbeitenden Berufe. Interessant, dass Tischler und Schreiner das Gleiche sind. Ich will mir auch bald in einer Tischlerei Möbel herstellen lassen.

  5. Ich war vor Kurzem zum ersten mal in einer Tischlerei um einen Esstisch zu bestellen. Jetzt wollte ich wissen, was eigentlich der Unterschied zu einem Schreiner ist. Interessant, dass es gar keinen gibt, die offizielle Bezeichnung aber Tischler ist.

  6. Bei der Vorbereitung meiner Deutschstunde für einen Erwachsenen-Schüler, der französischer Muttersprache ist und von Beruf Schreiner/Zimmermann ist, war ich sehr froh, auf Ihren Artikel gestossen zu sein! Vielen Dank. Ausserdem leben wir in der französischen Schweiz, also doppelt wichtig für uns. Ich werde diesen Text mit ihm durcharbeiten…

  7. Mein süddeutscher Meister, bei dem ich den Beruf des Schreiners gelernt habe, benutzte den Begriff „Tischlerarbeit“ immer in Bezug auf alles, was in Massivholz oder rohen Holzwerkstoffen mit wenig Anspruch an die Oberfläche, gemacht wurde. Schreinerarbeit war alles, was mit Furnier und anspruchsvollen Oberflächen zu tun hatte. In Frankreich wird heute noch bezüglich der Arbeitsfelder zwischen Meunissier und Ebniste unterschieden.
    Auch wenn die heutigen Innungsordnungen in Deutschland keinen Unterschied mehr zwischen Schreinern und Tischlern machen, so gibt es ihn historisch, zumindest dort, wo französischer Einfluss ist, sehr wohl.

    • Beide Begriffe wie Tischler und Schreiner werden für die französischen Berufsbezeichnung des Ebenist und Menuisier als Übersetzung verwendet. Unterschieden wird dort zwischen dem einfachen Tischler und Schreiner (Menuisier) und dem Kunsttischler oder auch Kunstschreiner (Ebenist). Erstmals im Jahr 1657 wurde der Begriff Ebenist (von französisch: ébène‚ Ebenholz) auf einem französischen Dokument belegt, und im deutschsprachigen Raum ab dem späten 17. Jahrhundert als gebräuchliche Berufsbezeichnung für einen auf die Herstellung furnierten Mobiliars spezialisierten Kunsttischler oder Kunstschreiner verwendet. Im Gegensatz zum einfachen Tischler oder Schreiner verarbeitete der Ebenist in der Regel sehr wertvolle exotische Hölzer, die er als Furniere auf einen Korpus aus weniger kostspieligem Holz leimte. Der Menuisier fertigte hauptsächlich aus heimischen Hölzern einfache, nicht furnierte Möbel sowie Holzvertäfelungen.
      Kunsttischler oder -schreiner ist in Deutschland kein eigenständiger Lehrberuf. Der Ebenist ist heute eher mit einem Restaurator zu vergleichen der in spezialisierten Betrieben ausgebildet wird. In Frankreich gilt zum Beispiel die „Compagnons du Devoir“ als Schmiede für angehende Kunstschreiner oder- tischler. Also auch in Frankreich wird der Begriff „Tischler“ und „Schreiner“ für die gleiche Berufsbezeichnung verwendet. Unterschieden wird jedoch dort Tischler und Kunsttischler oder eben Schreiner und Kunstschreiner.

  8. Hier werden gut die Begrifflichkeiten der holzverarbeitenden Berufe erklärt. Ich wusste wirklich nicht, dass Tischler und Schreiner das Gleiche sind. Ich komme aus Süddeutschland, dort wird der Beruf Schreiner genannt.

  9. Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag zum Thema Unterschiede zwischen Schreiner, Tischler und Zimmerer. Meine Cousine fragte mich vor kurzem nach einer Empfehlung, da sie auf der Suche nach einem Zimmerer ist. Ich wollte ihr unter die Arme greifen und recherchieren, da bin ich auf diesen Beitrag gestoßen. Interessant zu wissen, dass die Benennungen sich je nach Wohnort ändern.

  10. Danke für diese tollen Erklärungen der Begrifflichkeiten Tischlerei, Schreiner und Zimmerer. Da ich aus Österreich stamme, konnte ich nur mit dem Begriff der Tischlerei etwas anfangen. Mein Bruder arbeitet in einer Möbeltischlerei und auch er wusste die Erklärungen der Begriffe bisher nicht.

  11. Danke für diesen spannenden Beitrag zum Unterschied von Tischler, Schreiner und Zimmerer. Interessant, dass in Nord-, West-, und Ostdeutschland der Begriff der Tischlerei geläufiger ist. Ich komme aus dem Westen und dachte bisher immer, dass dies etwas ganz anderes bedeutet.

  12. Vielen Dank für diese hervorragende Erklärung des Unterschieds zwischen solchen scheinbar schwierigen Berufen. Wir möchten die Innenausstattung unseres Hauses aus Holz machen und wussten nicht, wen wir kontaktieren sollten. Jetzt weiß ich aber bestimmt, dass ich nach einer Schreinerei suchen muss.

  13. Ich finde es wirklich überraschend, dass Zimmerer in Literaturwerken erwähnt werden, die aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Der Beruf des Zimmerers ist aber tatsächlich von enormer geschichtlicher Bedeutung, wie auch durch die Existenz der Arche Noah untermauert. Daher habe ich großen Respekt für meinen Onkel, der ebenso Zimmerer von Beruf ist.

  14. Ich habe meinem Onkel, der selbst als Zimmerer beruflich tätig ist, den Artikel geschickt. Selbstverständlich kennt er die wesentlichen Merkmale des Berufs des Zimmerers und die Unterschiede gegenüber den verwadten Berufen des Tischlers und des Schreiners. Er war jedoch sehr überrascht, dass der Beruf tausend Jahre v. Chr. in der Vergangenheit zurückliegt.

  15. Vielen Dank für den nützlichen Beitrag zur Differenzierung zwischen den Berufen des Schreiners, des Tischlers und des Zimmerers! Ich habe meinem Onkel, der selbst als Zimmerer beruflich tätig ist, den Artikel geschickt. Er kennt natürlich die wesentlichen Merkmale des eigenen Berufs; er war allerdings darüber erstaunt, dass der Beruf seinen Ursprung fast tausend Jahre v. Chr. hat!

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